Aktuelles

 

Europan Wettbewerb Living Cities

Logo des Europan Wettbewerbs Urheberrecht: EUROPAN

Inhalte

Der Wettbewerb Europan 16 „Living Cities − Lebendige Städte” fragt danach wie wir in den urbanisierten Räumen unserer Städte und Kommunen dem Klimawandel und den vom Menschen verursachten sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Ungleichheiten mit innovativen und integrativen Projekten sowie neuen Planungsprozessen begegnen können. Ziel des Wettbewerbs ist die Entwick­lung von Ideen für vernachlässigte, brachliegende, leere, stigmatisierte oder monofunktional genutzten Flächen, um diese wieder zu leben­digen, integrativen und durchmischten Stadträumen zu transformieren.

Standorte

  • Aus Deutschland sind fünf Städte vertreten:
  • Ettlingen sucht Antworten auf die Zukunft von Arbeiten, Wohnen und Mobilität und hat als Aufgabe die Entwicklung eines innerstädtischen Quartiers mit Bahnhof gestellt.
  • Landshut hat eine ehemalige Justizvollzugsanstalt, die neu pro­ grammiert und mit der Stadt verknüpft werden soll.
  • Schwäbisch Gmünd sucht Konzepte für einen neuen Stadteingang und einen neuen gemischten, lebendigen Stadtteil mit nachhaltiger Mobilität.
  • Selb fragt danach, wie zeitgemäße Straßenräume aussehen können und Erdgeschosszonen revitalisiert werden um
  • zur Aktivierung der Innenstadt beizutragen.
  • Wernigerode möchte ein neues Quartier mit viel Stadtnatur und Gebäuden für neue Wohnformen entwickeln.

Website: www.europan.de
Instagram: @europangermany

 

Call for Ideas - Auslobung Studierenden Wettbewerb

Call for Ideas Urheberrecht: städtebau

Das Liebling Haus lobt gemeinsam mit feld72 einen Ideenwettbewerb für den Catalogue of Possibilities aus. Ziel des Call for Ideas ist es, das Potential des öffentlichen Raums in Zeiten der Covid-19-Pandemie zu untersuchen und Denkanstöße zur künftigen Nutzung insbesondere des (städtischen) Straßenraums zu liefern. Der Ideenwettbewerb wird vom Österreichischen Kulturforum Tel Aviv unterstützt.

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Johannes-Göderitz-Preis "Die Neue Stadt"

Tagebaulandschaft - Schaufelradbagger Urheberrecht: Anne Söfker-Rieniets

Stadtneugründung am Tagebau Garzweiler

Im Rheinischen Revier bietet sich durch die Flächenumwidmung des Tagebaus Garzweiler die Chance wesentliche Zukunftsfragen, wie die Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte, den Umgang mit dem Klimawandel, neue Möglichkeiten durch die fortschreitende Digitalisierung und die Erprobung innovativer baulich-räumlicher Konzepte, durch die Planung einer beispielhaften Stadt in besondere Lage zu beantworten. Deswegen soll auf dem Gelände des Tagebaus Garzweilers ab 2025 schrittweise eine neue Stadt für ca. 50.000 Einwohner entstehen. Im Rahmen des Johannes-Göderitz-Wettbewerbs sollen räumliche und funktionelle Strukturen für diese Stadtneugründung entwickelt und in einen städtebaulichen Entwurf überführt werden. Impuls für die Stadtneugründung stellt das Olympische Dorf für die Sommerolympiade 2032 dar, das nach Beendigung der Olympischen und Paraolympischen Spiele das Haupt- oder ein Nebenzentrum der neuen Stadt bilden soll. Maßgeblich für die Qualität dieser neuen Stadt sind ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Autonomie. Die neue Stadt soll neben einer alleinstellenden Stadtidee mit großem Identifizierungspotenzial möglichst alle Funktionen einer vollwertigen Stadt erfüllen. Da polyzentrische Stadtregionen im wissenschaftlichen Diskurs als das nachhaltigste Modell der Raumentwicklung gelten, soll diese Stadt den Nachweis erbringen, dass die Idee einer polyzentrischen Stadtlandschaft im Rheinischen umgesetzt werden kann. Das Plangebiet liegt am östlichen Ufer des zukünftigen Restsees des Tagebaus Garzweiler, ungefähr dort, wo sich heute der Tagebau befindet. Das ca. 21 qkm große Areal wird von der A46 im Norden und von der A44 neu im Süden und Osten begrenzt. Der Entwurf bietet die Chance hier zukunftsorientierte Themen zu verhandeln und neue Perspektive aufzuzeigen.

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Verbundvorhaben „DAZWISCHEN“

Förderbescheidübergbae Urheberrecht: Stadt Düren Förderbescheidübergabe mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel (l.): Bürgermeister Paul Larue und Niels-Christian Schaffert, Christian Wirtz, Prof. Christa Reicher, Robert Follmer und Manfred Poth

Mit Bundesförderung in den Strukturwandel im Rheinischen Revier einleiten.

Mit 1,4 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Verbundvorhaben “DAZWISCHEN - Zukunftsorientierter Strukturwandel im Rheinischen Revier”, das sich “die Erarbeitung eines Leitbildes und kommunaler Perspektiven für die Region zwischen den Metropolen Köln und Aachen in Zeiten des Strukturwandels“ (Thomas Rachel , Bundestagsabgeordneter CDU) als Ziel gesetzt hat.

Das Institut für Städtebau und Entwerfen der RWTH wird gemeinsam mit den Verbundpartnern aus der TU Dortmund, dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH (infas), dem Kreis Euskirchen und der Stadt Düren die Herausforderungen der Bergbaufolgelandschaft in Folge des Strukturwandels, sowie den Wachstumsdruck aus der Rheinschiene und der Region Aachen untersuchen und teilräumliche Handlungsstrategien entwickeln. Der Prozess wird von Reallaboren und Öffentlichkeitsbeteiligung bereichert und wird von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier als assoziierter Partner begleitet.

 
 

IBA 27 StadtRegion Stuttgart - Studentische Ausstellung in Sindelfingen

Ausstellungsplakat Sindelfingen Urheberrecht: Stadt Sindelfingen

Im Zuge der IBA 27 in der StadtRegion Stuttgart haben unsere Studierenden in Kooperation mit der Stadt Sindelfingen Stadtentwicklungs- und Entwurfskonzepte für den Sindelfinger IBA-Standort "Auf der Steige" erarbeitet. Die acht M1-Projekte werden nun in einer Ausstellung im Sindelfinger Rathaus vom 28. September bis zum 30. Oktober 2020 präsentiert.

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REAL CORP 2020

Veranstaltungslogo Urheberrecht: CORP

Die Konferenz REAL CORP2020 will sich Herausforderungen, die sich in Quartier, Stadt, Stadtregion und entsprechend ausgeprägt auch in Metropolen stellen, Strategien und Konzepte diskutieren, wie der Wandel qualitätsvoll gestaltet werden kann. Dabei stellt sich auch die Frage, wer die eigentlichen Akteure der aktuellen Stadt-, Regions- und Metropolenregionsentwicklung sind und welche Rolle PlanerInnen in den entsprechenden Szenarien spielen können.

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Jan Gehl beim städtebau + NEQ talk

Zoom Meeting Jan Gehl Urheberrecht: städtebau

What if architecture could change the world?

Exkursionen, Gespräche und Diskussionen durchzuführen, ist vielen zu dieser besonderen Zeit über die gewohnten Kanäle nicht mehr möglich. Dies hat auch das Forschungskolleg „Nachhaltige Energiesysteme im Quartier (NEQ)“ feststellen müssen. Um vor Ort zu lernen, wie innovative und zukunftsfähige Quartiere von morgen aussehen können, sollte eine Exkursion im Juni 2020 nach Kopenhagen stattfingen. Diese wurde den aktuellen Umständen zufolge auf das kommende Jahr verschoben. Eines der Highlights der Exkursion wäre das geplante Treffen mit Jan Gehl gewesen.

Zur Freude der NEQ Doktorandinnen und Doktoranden, als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lehrstuhls und Instituts für Städtebau konnte das Gespräch mit Jan Gehl dennoch digital stattfinden.

Mit der Frage „What if architecture could change the world?“ leitete Jan Gehl, der dieses Jahr sein 60-jähigres Jubiläum als Architekt feiert, das Gespräch ein. In diesen Jahren konnte er den Wandel von funktionaler Architektur und Städtebau zur menschorientierten Stadtplanung, die sich stark auf die Interaktion des Menschen mit dem Raum fokussiert, mitverfolgen. Ein Wandel, auf den er positiv zurückschaut.

Es wurden wichtige Fragestellungen thematisiert, die unsere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen und direkte Einflüsse auf die Entwicklung unserer Gesellschaft und unsere Lebensräume haben. Hierbei sind die verschiedenen Maßstäbe der Herausforderungen zu berücksichtigen. Der Klimawandel ist eines der größten Einflussfaktoren in der nahen und langfristigen Zukunft, welche Resilienz immer weiter in den Fokus der Diskussionen bringt. Auch die Qualitätsansprüche an Transformationsprozesse wachsen. Diese beginnen bereits in der Quartiersebene, bei Partizipationsvorhaben. Bei denen Jan Gehl appelliert nicht zu vergessen, dass die Aufgabe der Planerin und des Planers ist, dem Bürger Entwicklungsmöglichkeiten mit ihren Folgen aufzuzeigen und nicht ihm die gesamte Planungsaufgabe zu übertragen. Mit dem letzten Punkt wird auch deutlich, wie wichtig Sprache und Kommunikation ist. Viele Trends, wie beispielhaft die der Smart Cities, werden aufgenommen und zu Marketing Zwecken verwendet. Dabei ist zu beachten, dass smart nicht als Synonym für die Digitalisierung, sondern vielmehr für „Kluge Städte“ steht, die vorhandene Möglichkeiten und Instrumente weise und zielgerichtet nutzen.

Womit zum Schluss deutlich wird, dass die Herausforderungen an Architektinnen und Architekten sowie Planerinnen und Planer komplexer werden und die anfängliche Frage des Gesprächs wieder in den Vordergrund rückt: „What if architects change the world?“

„They can change the world. But we have to want it and we have to have values. Then we can change the world with changing the mindset.”

 
 

Urban Integration

Frontseite Publikation Urheberrecht: städtebau

From Walled City to Integrated City

Christa Reicher, Fabio Bayro-Kaiser, Päivi Kataikko-Grigoleit, Sarah Müller, Jan Polívka (Eds.)

In the context of Transforming City Regions, phenomena such as globalization and digitalization accelerate change and bring several aspects of life into motion. If used in a smart way, such developments might trigger a promising dynamic for local people, their living environment, and regional economy. “Urban Integration: From Walled City to Integrated City” reflects on the challenges such dynamics encompass and also on the significance of social integration in urban contexts. The book compiles contributions from researchers, practitioners, and students to an international symposium held at Essen Zollverein in May 2018.

 
 

Reclaiming Public Space through Intercultural Dialogue

Frontseite Publikation Urheberrecht: städtebau

Christa Reicher, Fabio Bayro-Kaiser, Maram Tawil, Janset Shawash, Katrin Bäumer, Jan Polívka (Eds.)

The challenges rapid urbanization encompasses are manifold, so are the efforts addressing sustainable and inclusive development frameworks. “Reclaiming Public Space through Intercultural Dialogue” is an intercultural and interdisciplinary initiative, which focuses on how social and spatial segregation can be overcome in metropolitan areas. Through joint research and teaching activities in the cities of Dortmund and Amman, three comprehensive topics emerged: urban transformation and the role of public space; social and cultural dimensions of cities; and nature-based planning approaches. The book compiles contributions to these topics from researchers, practitioners, and students, which were presented in an international conference held at the German Jordanian University in Madaba, Jordan, in November 2017.

 
 

Polycentric City Regions in Transformation

Frontseite Publikation Urheberrecht: städtebau

The Ruhr Agglomeration in International Perspective

Christa Reicher, Fabio Bayro-Kaiser, Hendrik Jansen, Jan Polívka (Eds.)

Worldwide, cities and regions are affected by structural change and face comprehensive transformation processes, many of which are yet to reveal themselves. In this context, polycentric models for development have been internationally voiced. “Polycentric City Regions in Transformation: The Ruhr Agglomeration in International Perspective” discusses such models in a comparative manner and, in particular, focuses on the dynamics that shape and challenge cities and regions nowadays. The book compiles contributions from Germany, China, Canada, Portugal, Colombia, USA, Scotland, among others, which were presented in an international conference held at Essen Zollverein in June 2015.

 
 

REAL CORP 2020: Auf dem Weg zu Nachhaltigen Energiesystemen im Quartier

digitale Zeichnung, collage Urheberrecht: städtebau

Das Forschungskolleg NRW „Nachhaltige Energiesysteme im Quartier“ (NEQ) hat zum Ziel, technische, wirtschaftliche und soziale Steuerungsmodelle zur Steigerung der Energieeffizienz im Quartier zu entwickeln. Damit leistet das Forschungskolleg mit seiner breiten interdisziplinären Zusammensetzung und Einbettung in die Praxis (transdisziplinär) einen wichtigen Beitrag, um integrierte Konzepte zu entwickeln und die notwendige Verständigung zwischen den Disziplinen sowie zwischen zukünftigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Praktikerinnen und Praktikern unterschiedlicher Disziplinen zu fördern. Konkrete Handlungsmöglichkeiten und Optionen sollen die handelnden Parteien, allen voran Stadtwerke, Kommunen, Politik und Bürger darin unterstützen, die Energiewende im Quartier voranzutreiben. Mit dem Blick auf die Menschen und ihre Motivationen werden akteursbezogene und technische Modelle genauso wie Geschäfts- und Steuerungsmodelle zur Umsetzung der Energiewende im Quartier entwickelt.

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Call for abstracts | Sonderheft | Raumbezogene Gerechtigkeit in der Stadt- und Planungsausbildung | Planungspraxis und Forschung (Routledge)

Routledge Logo Urheberrecht: routledge

Frist: 4. Mai 2020 | Herausgeber: Deniz Ay (VUB) und Ceren Sezer (RWTH Aachen)

Diese Sonderausgabe soll eine interdisziplinäre und internationale Gruppe von Beiträgen zusammenbringen, um die neuesten Ansätze und Strategien zur Förderung des Verständnisses von Raumordnungsgerechtigkeit in Wissenschaft, Politik und Praxis zu diskutieren und zu erforschen. Einige der Fragen, die in den Beiträgen angesprochen werden können, sind unter anderem

1. Welchen Platz nimmt Raumgerechtigkeit in der stadtwissenschaftlichen Ausbildung ein? Brauchen wir eine "Raumordnungspädagogik"?
2. Wie bzw. inwieweit sind Stadtgestalter und -planer durch ihre formale Ausbildung darauf vorbereitet, in ihrer Praxis auf der Seite der Raumgerechtigkeit zu stehen?
3. Welche Möglichkeiten gibt es jenseits der konventionellen Lehrformen (d.h. digitale Geisteswissenschaften, digitale Ethnographien, Multimedia), um eine raumgerechtigkeitsorientierte Bildung im Kontext der komplexen Rollen und der Zukunft von Städten und Regionen zu fördern?
4. Welche pädagogischen Fallstricke gibt es bei der Planung von Lehrplänen, Lehrmethoden und Materialien, die zur Förderung des Verständnisses von Raumgerechtigkeit eingesetzt werden?
5. Was sind die alternativen Bildungsplattformen jenseits der akademischen Welt, um das kollektive Wissen über räumliche Gerechtigkeit zu fördern und eine direkte Verbindung zu den Gemeinschaften und der Basis herzustellen?

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Poster Award SSPCR - Special Blogbeitrag NEQ

Poster Award SSPCR - Special Blogbeitrag NEQ Urheberrecht: städtebau

Am 10.12.2020 präsentierte Antonia Stratmann, Doktorandin am Institut für Städtebau und Kollegiatin des Forschungskollegs „Nachhaltige Energiesysteme im Quartier (NEQ)“, auf der internationalen Konferenz in Bozen „Smart and Sustainable Planning for Cities and Regions“ (SSPCR) ihr Poster. Unter dem Titel „How can Flexible Public Spaces Contribute to the Creation of Resource-Friendly Cities” wurde dieses zu einem der beiden besten Postern der Konferenz ausgezeichnet.

 
 

Kooperationsvertrag mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn unterzeichnet.

TeilnehmerInnen (von links):Dr. Elke Müller, Prof. Sabine Brück, Dr. Markus Eltges, Prof. Christa Reicher, Dr. Marion Klemme, Stefan Krapp Urheberrecht: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung TeilnehmerInnen (von links):Dr. Elke Müller, Prof. Sabine Brück, Dr. Markus Eltges, Prof. Christa Reicher, Dr. Marion Klemme, Stefan Krapp

Am 29.11.2019 wurde der Kooperationsvertrag mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn unterzeichnet. Mit dem unterzeichneten Vertrag zwischen dem Institut für Städtebau und Europäische Urbanistik und dem BBSR wird die langjährige Zusammenarbeit in eine formelle Vereinbarung überführt mit dem Ziel, die Zusammenarbeit in den Themenfeldern Städtebau, aktuelle und Zukunftsfragen der Stadt- und Regionalentwicklung, Architektur sowie kulturelles Erbe auszubauen.

Neben der Mitwirkung bei dem europäischen Masterstudiengang „Transforming City Region“ (TCR) soll die Kooperation insgesamt in Lehre und Forschung in den nächsten Jahren zwischen dem Institut, der Fakultät und dem BBSR intensiviert und weiter entwickelt werden. Hierin sehen beide Institutionen einen großen Mehrwert. Christa Reicher war von 2010 bis 2016 Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirates des BBSR und hat sich bereits in dieser Phase für einen intensiveren Austausch zwischen BBSR und den Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen eingesetzt.

 
 

Angehende Stadtentwickler denken Stadt mit NRW Bauministerin Ina Scharrenbach

Impression Städtebau unterwegs Urheberrecht: städtebau

Am 9. Dezember 2019 denken und entwickeln Studierende des Masterstudiengang Architektur und Stadtplannung der RWTH Aachen zusammen mit Frau Prof. Christa Reicher und NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach, neue Stadtkonzepte, Bausteine und Ideen für unsere Städte von morgen.

 
 

"Aktionstag: Bushof"

Impression zum "Aktionstag: Bushof" Urheberrecht: städtebau

Oft genutzt doch auch verachtet, der Aachener Bushof - wie geht man um mit diesem problembehafteten Ort in der Aachener Innenstad? Zusammen mit Frau Prof. Christa Reicher entwickeln Master-Studierende der Fachbereiche Architektur und Stadtplanung Konzepte und Zukunftsvisionen und stellen diese im Rahmen des „Aktionstag: Bushof“ am 23.11.2019 vor.

Aachen "Aktionstag: Bushof"
Traumhafte Ideen für eine Oase in der Innenstadt

 
 

Lehrpreis Sommersemester 2019

Lehrpreis Sommersemester 2019 Urheberrecht: städtebau

Auszeichnung "Wissen schafft Stadt - IBA Heidelberg": am 05.11.2019 ist der Lehrstuhl für Städtebau im Rahmen des "Lehrpreises für ausgezeichnete Lehre" der Fachschaft für Architektur der RWTH Aachen, mit dem 3. Platz für sein Modul "Wissen schafft Stadt - IBA Heidelberg" unter der Leitung von Dr.-Ing. Claudia Kruschwitz ausgezeichnet worden.

 
 

„Innovationspreis Köpfe der Immobilienwirtschaft Ruhr“

Preisverleihung Christa Reicher Urheberrecht: städtebau

Auszeichnung Prof. Christa Reicher: am 12.09.2019 ist Prof. Christa Reicher im Rahmen der Immobilienkonferenz Ruhr in Herne mit dem Innovationspreis der Immobilienwirtschaft Ruhr 2019 ausgezeichnet worden.

 
 

50 ProfessorInnen widersprechen der Düsseldorfer Erklärung

Text: "Gegen die Düsseldorfer Deregulierung" Urheberrecht: städtebau

50 Professorinnen und Professoren der Architektur, der Stadt- und Regionalplanung, der Stadt- und Architekturtheorie, der Freiraumplanung, der Architektursoziologie, des Planungsrechts und des Städtebaus widersprechen und appellieren an die Entscheidungsträger von Bund, Ländern und Kommunen, die Düsseldorfer Erklärung kritisch zu hinterfragen.

Download PDF - GEGEN DIE DÜSSELDORFER DEREGULIERUNG

 
 

"Städtebau muss räumliche und strategische Konzepte und Bausteine anbieten"

Prof. Reicher am Modell Urheberrecht: springer professional

Städte stehen vor enormen Herausforderungen. Welche das sind, wie Städtebauer ihnen begegnen und warum die Disziplin "Städtebau" wieder zur Königsdisziplin wird, erklärt die Architektin und Stadtplanerin Christa Reicher.

Springer Professional: Frau Reicher, der Städtebau hatte im Laufe seiner Geschichte Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen zu entwickeln – in Ihrem Buch geben Sie den Leserinnen und Leser einen kurzen historischen Abriss. Welches sind heute die großen Herausforderungen, auf die der Städtebau Antworten und Lösungen zu finden hat?

Christa Reicher: In den letzten Jahren hat sich in vielen Teilen Europas ein grundlegender Paradigmenwechsel vollzogen: von einer Phase des Schrumpfens und Stagnierens hin zu enormem Wachstum von Städten und Regionen. Nicht nur die Großstädte geraten regelrecht unter Druck, auch Mittel- und Kleinstädte sehen sich der Herausforderung ausgesetzt, wie einerseits dem Anspruch an Klimawandel und der damit einhergehenden Freiflächensicherung und andererseits der Verdichtung und Bereitstellung von Flächen für das Wohnen und Arbeiten Rechnung getragen werden kann. Städtebau muss räumliche und strategische Konzepte und Bausteine anbieten, die nachhaltig Lebensqualität sichern.​

Hier das gesamte Interview nachlesen.

 
 

Diskussion über Stadtquartiere der Zukunft im Rahmen des Evangelischen Kirchentages in Dortmund

Podiumsdiskussion Reicher Urheberrecht: städtebau

Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung „Im Quartier passiert’s - gesund, gerecht, generationenfreundlich leben“ am 20. Juni 2019 diskutiert Prof. Christa Reicher mit Prof. Dr. Uwe Schneidewind, dem Präsidenten des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie über die Rolle es Quartiers für ein gelingendes Leben.

 
 

Fachmagazin Transforming Cities „Städte im Krisenmodus?“

Tranforming Citites Urheberrecht: Transforming Cities

In der Ausgabe 2|2019 des Fachmagazins Transforming Cities „Städte im Krisenmodus?“ stellt Frau Prof. Christa Reicher vom Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen der RWTH Aachen den zum Wintersemester 2019/20 startenden, englischsprachigen Masterstudiengang „Transforming City Regions“ vor. Dieses viersemestrige Masterprogramm mit dem Fokus auf internationale Transformationsprozesse richtet sich an Studierende aller Welt aus den Disziplinen Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen, Geografie, u.a., die sich mit weiterführenden Konzepten und Strategien im Städtebau und in der Quartiers-, Stadt- und Regionalentwicklung befassen wollen.

Hier geht es zum Artikel.

 
 

Teaching the City – ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?

Veranstaltungsfoto mit Text: "Teaching the City – ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?" Urheberrecht: StadtBauwelt

An vielen Universitäten gibt es den Wunsch nach einer möglichst spezifischen und sich profilierenden Ausrichtung der Lehrbereiche – entsprechende Institute werden an den Städtebau- Fachbereichen neu gegründet. Diese Spezialisierungen mögen auch damit zusammenhängen, dass der Kern der Lehre von Urban Design und Städtebau nicht mehr Konsens ist. Was wirklich wichtig ist und was weniger, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen, die wir Anfang Februar im Stadtbauwelt-Gespräch erörterten.

Hier online weiterlesen.

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Forschungsprojekt „RessourcenPlan im Quartier“ - Hochkarätiges Forschungsprojekt mit namhaften Universitäten startet in Herne

Akteure diskutieren in einer Runde Urheberrecht: Thomas Schmidt, Stadt Herne

„Das ist ein Tag auf den wir lange gewartet haben.“ Mit diesen Worten hat Dr. Frank Dudda das Pressegespräch zum Projekt „Ressourcenplan im Quartier“ im Herner Rathaus am Donnerstag, 28. Februar 2019, eröffnet. Erst zwei Tage zuvor – während der Ratssitzung – erreichte Dr. Dudda die Nachricht, dass Herne Fördermittel von rund 400.000 Euro aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung für dieses Projekt erhält. Beteiligt an dieser dreijährigen Forschung sind unter anderem die Fachhochschule Münster, die RWTH Aachen und das IWARU-Institut.

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