Aktuelles

 

Hinweis

Liebe Freunde, Kollegen, Partner und Studierende, 

auch städtebau reagiert auf die Covid-19-bedingten Umstände und startet digital in das Sommersemester 2020.

Bitte sehen Sie davon ab, persönlich am Lehrstuhl zu erscheinen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen selbstverständlich weiterhin per E-Mail und wenn notwendig auch telefonisch zu Verfügung. 

Informationen zum Thema Coronavirus können auf dem zentralen Webauftritt der Hochschule eingesehen werden. (siehe unten)

Außerdem informiert unsere Fakultät über die wichtigsten Punkte rund ums Studium. (siehe unten)

Trotz allem freuen wir uns auf ein interessantes Semester mit Ihnen!

Sobald sich die Lage verändert, werden Sie informiert. 

Bleiben Sie gesund! 

Ihr Städtebau-Team 

 

Urban Integration

Frontseite Publikation Urheberrecht: städtebau

From Walled City to Integrated City

Christa Reicher, Fabio Bayro-Kaiser, Päivi Kataikko-Grigoleit, Sarah Müller, Jan Polívka (Eds.)

In the context of Transforming City Regions, phenomena such as globalization and digitalization accelerate change and bring several aspects of life into motion. If used in a smart way, such developments might trigger a promising dynamic for local people, their living environment, and regional economy. “Urban Integration: From Walled City to Integrated City” reflects on the challenges such dynamics encompass and also on the significance of social integration in urban contexts. The book compiles contributions from researchers, practitioners, and students to an international symposium held at Essen Zollverein in May 2018.

 

Reclaiming Public Space through Intercultural Dialogue

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Christa Reicher, Fabio Bayro-Kaiser, Maram Tawil, Janset Shawash, Katrin Bäumer, Jan Polívka (Eds.)

The challenges rapid urbanization encompasses are manifold, so are the efforts addressing sustainable and inclusive development frameworks. “Reclaiming Public Space through Intercultural Dialogue” is an intercultural and interdisciplinary initiative, which focuses on how social and spatial segregation can be overcome in metropolitan areas. Through joint research and teaching activities in the cities of Dortmund and Amman, three comprehensive topics emerged: urban transformation and the role of public space; social and cultural dimensions of cities; and nature-based planning approaches. The book compiles contributions to these topics from researchers, practitioners, and students, which were presented in an international conference held at the German Jordanian University in Madaba, Jordan, in November 2017.

 

Polycentric City Regions in Transformation

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The Ruhr Agglomeration in International Perspective

Christa Reicher, Fabio Bayro-Kaiser, Hendrik Jansen, Jan Polívka (Eds.)

Worldwide, cities and regions are affected by structural change and face comprehensive transformation processes, many of which are yet to reveal themselves. In this context, polycentric models for development have been internationally voiced. “Polycentric City Regions in Transformation: The Ruhr Agglomeration in International Perspective” discusses such models in a comparative manner and, in particular, focuses on the dynamics that shape and challenge cities and regions nowadays. The book compiles contributions from Germany, China, Canada, Portugal, Colombia, USA, Scotland, among others, which were presented in an international conference held at Essen Zollverein in June 2015.

 

REAL CORP 2020: Auf dem Weg zu Nachhaltigen Energiesystemen im Quartier

digitale Zeichnung, collage Urheberrecht: städtebau

Das Forschungskolleg NRW „Nachhaltige Energiesysteme im Quartier“ (NEQ) hat zum Ziel, technische, wirtschaftliche und soziale Steuerungsmodelle zur Steigerung der Energieeffizienz im Quartier zu entwickeln. Damit leistet das Forschungskolleg mit seiner breiten interdisziplinären Zusammensetzung und Einbettung in die Praxis (transdisziplinär) einen wichtigen Beitrag, um integrierte Konzepte zu entwickeln und die notwendige Verständigung zwischen den Disziplinen sowie zwischen zukünftigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Praktikerinnen und Praktikern unterschiedlicher Disziplinen zu fördern. Konkrete Handlungsmöglichkeiten und Optionen sollen die handelnden Parteien, allen voran Stadtwerke, Kommunen, Politik und Bürger darin unterstützen, die Energiewende im Quartier voranzutreiben. Mit dem Blick auf die Menschen und ihre Motivationen werden akteursbezogene und technische Modelle genauso wie Geschäfts- und Steuerungsmodelle zur Umsetzung der Energiewende im Quartier entwickelt.

Zur Teilveranstaltung

 

Call for abstracts | Sonderheft | Raumbezogene Gerechtigkeit in der Stadt- und Planungsausbildung | Planungspraxis und Forschung (Routledge)

Routledge Logo Urheberrecht: routledge

Frist: 4. Mai 2020 | Herausgeber: Deniz Ay (VUB) und Ceren Sezer (RWTH Aachen)

Diese Sonderausgabe soll eine interdisziplinäre und internationale Gruppe von Beiträgen zusammenbringen, um die neuesten Ansätze und Strategien zur Förderung des Verständnisses von Raumordnungsgerechtigkeit in Wissenschaft, Politik und Praxis zu diskutieren und zu erforschen. Einige der Fragen, die in den Beiträgen angesprochen werden können, sind unter anderem

1. Welchen Platz nimmt Raumgerechtigkeit in der stadtwissenschaftlichen Ausbildung ein? Brauchen wir eine "Raumordnungspädagogik"?
2. Wie bzw. inwieweit sind Stadtgestalter und -planer durch ihre formale Ausbildung darauf vorbereitet, in ihrer Praxis auf der Seite der Raumgerechtigkeit zu stehen?
3. Welche Möglichkeiten gibt es jenseits der konventionellen Lehrformen (d.h. digitale Geisteswissenschaften, digitale Ethnographien, Multimedia), um eine raumgerechtigkeitsorientierte Bildung im Kontext der komplexen Rollen und der Zukunft von Städten und Regionen zu fördern?
4. Welche pädagogischen Fallstricke gibt es bei der Planung von Lehrplänen, Lehrmethoden und Materialien, die zur Förderung des Verständnisses von Raumgerechtigkeit eingesetzt werden?
5. Was sind die alternativen Bildungsplattformen jenseits der akademischen Welt, um das kollektive Wissen über räumliche Gerechtigkeit zu fördern und eine direkte Verbindung zu den Gemeinschaften und der Basis herzustellen?

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Poster Award SSPCR - Special Blogbeitrag NEQ

Poster Award SSPCR - Special Blogbeitrag NEQ Urheberrecht: städtebau

Am 10.12.2020 präsentierte Antonia Stratmann, Doktorandin am Institut für Städtebau und Kollegiatin des Forschungskollegs „Nachhaltige Energiesysteme im Quartier (NEQ)“, auf der internationalen Konferenz in Bozen „Smart and Sustainable Planning for Cities and Regions“ (SSPCR) ihr Poster. Unter dem Titel „How can Flexible Public Spaces Contribute to the Creation of Resource-Friendly Cities” wurde dieses zu einem der beiden besten Postern der Konferenz ausgezeichnet.

 
 

Kooperationsvertrag mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn unterzeichnet.

TeilnehmerInnen (von links):Dr. Elke Müller, Prof. Sabine Brück, Dr. Markus Eltges, Prof. Christa Reicher, Dr. Marion Klemme, Stefan Krapp Urheberrecht: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung TeilnehmerInnen (von links):Dr. Elke Müller, Prof. Sabine Brück, Dr. Markus Eltges, Prof. Christa Reicher, Dr. Marion Klemme, Stefan Krapp

Am 29.11.2019 wurde der Kooperationsvertrag mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn unterzeichnet. Mit dem unterzeichneten Vertrag zwischen dem Institut für Städtebau und Europäische Urbanistik und dem BBSR wird die langjährige Zusammenarbeit in eine formelle Vereinbarung überführt mit dem Ziel, die Zusammenarbeit in den Themenfeldern Städtebau, aktuelle und Zukunftsfragen der Stadt- und Regionalentwicklung, Architektur sowie kulturelles Erbe auszubauen.

Neben der Mitwirkung bei dem europäischen Masterstudiengang „Transforming City Region“ (TCR) soll die Kooperation insgesamt in Lehre und Forschung in den nächsten Jahren zwischen dem Institut, der Fakultät und dem BBSR intensiviert und weiter entwickelt werden. Hierin sehen beide Institutionen einen großen Mehrwert. Christa Reicher war von 2010 bis 2016 Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirates des BBSR und hat sich bereits in dieser Phase für einen intensiveren Austausch zwischen BBSR und den Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen eingesetzt.

 
 

Angehende Stadtentwickler denken Stadt mit NRW Bauministerin Ina Scharrenbach

Impression Städtebau unterwegs Urheberrecht: städtebau

Am 9. Dezember 2019 denken und entwickeln Studierende des Masterstudiengang Architektur und Stadtplannung der RWTH Aachen zusammen mit Frau Prof. Christa Reicher und NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach, neue Stadtkonzepte, Bausteine und Ideen für unsere Städte von morgen.

 
 

"Aktionstag: Bushof"

Impression zum "Aktionstag: Bushof" Urheberrecht: städtebau

Oft genutzt doch auch verachtet, der Aachener Bushof - wie geht man um mit diesem problembehafteten Ort in der Aachener Innenstad? Zusammen mit Frau Prof. Christa Reicher entwickeln Master-Studierende der Fachbereiche Architektur und Stadtplanung Konzepte und Zukunftsvisionen und stellen diese im Rahmen des „Aktionstag: Bushof“ am 23.11.2019 vor.

Aachen "Aktionstag: Bushof"
Traumhafte Ideen für eine Oase in der Innenstadt

 
 

Lehrpreis Sommersemester 2019

Lehrpreis Sommersemester 2019 Urheberrecht: städtebau

Auszeichnung "Wissen schafft Stadt - IBA Heidelberg": am 05.11.2019 ist der Lehrstuhl für Städtebau im Rahmen des "Lehrpreises für ausgezeichnete Lehre" der Fachschaft für Architektur der RWTH Aachen, mit dem 3. Platz für sein Modul "Wissen schafft Stadt - IBA Heidelberg" unter der Leitung von Dr.-Ing. Claudia Kruschwitz ausgezeichnet worden.

 
 

„Innovationspreis Köpfe der Immobilienwirtschaft Ruhr“

Preisverleihung Christa Reicher Urheberrecht: städtebau

Auszeichnung Prof. Christa Reicher: am 12.09.2019 ist Prof. Christa Reicher im Rahmen der Immobilienkonferenz Ruhr in Herne mit dem Innovationspreis der Immobilienwirtschaft Ruhr 2019 ausgezeichnet worden.

 
 

50 ProfessorInnen widersprechen der Düsseldorfer Erklärung

Text: "Gegen die Düsseldorfer Deregulierung" Urheberrecht: städtebau

50 Professorinnen und Professoren der Architektur, der Stadt- und Regionalplanung, der Stadt- und Architekturtheorie, der Freiraumplanung, der Architektursoziologie, des Planungsrechts und des Städtebaus widersprechen und appellieren an die Entscheidungsträger von Bund, Ländern und Kommunen, die Düsseldorfer Erklärung kritisch zu hinterfragen.

Download PDF - GEGEN DIE DÜSSELDORFER DEREGULIERUNG

 
 

"Städtebau muss räumliche und strategische Konzepte und Bausteine anbieten"

Prof. Reicher am Modell Urheberrecht: springer professional

Städte stehen vor enormen Herausforderungen. Welche das sind, wie Städtebauer ihnen begegnen und warum die Disziplin "Städtebau" wieder zur Königsdisziplin wird, erklärt die Architektin und Stadtplanerin Christa Reicher.

Springer Professional: Frau Reicher, der Städtebau hatte im Laufe seiner Geschichte Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen zu entwickeln – in Ihrem Buch geben Sie den Leserinnen und Leser einen kurzen historischen Abriss. Welches sind heute die großen Herausforderungen, auf die der Städtebau Antworten und Lösungen zu finden hat?

Christa Reicher: In den letzten Jahren hat sich in vielen Teilen Europas ein grundlegender Paradigmenwechsel vollzogen: von einer Phase des Schrumpfens und Stagnierens hin zu enormem Wachstum von Städten und Regionen. Nicht nur die Großstädte geraten regelrecht unter Druck, auch Mittel- und Kleinstädte sehen sich der Herausforderung ausgesetzt, wie einerseits dem Anspruch an Klimawandel und der damit einhergehenden Freiflächensicherung und andererseits der Verdichtung und Bereitstellung von Flächen für das Wohnen und Arbeiten Rechnung getragen werden kann. Städtebau muss räumliche und strategische Konzepte und Bausteine anbieten, die nachhaltig Lebensqualität sichern.​

Hier das gesamte Interview nachlesen.

 
 

Diskussion über Stadtquartiere der Zukunft im Rahmen des Evangelischen Kirchentages in Dortmund

Podiumsdiskussion Reicher Urheberrecht: städtebau

Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung „Im Quartier passiert’s - gesund, gerecht, generationenfreundlich leben“ am 20. Juni 2019 diskutiert Prof. Christa Reicher mit Prof. Dr. Uwe Schneidewind, dem Präsidenten des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie über die Rolle es Quartiers für ein gelingendes Leben.

 
 

Fachmagazin Transforming Cities „Städte im Krisenmodus?“

Tranforming Citites Urheberrecht: Transforming Cities

In der Ausgabe 2|2019 des Fachmagazins Transforming Cities „Städte im Krisenmodus?“ stellt Frau Prof. Christa Reicher vom Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen der RWTH Aachen den zum Wintersemester 2019/20 startenden, englischsprachigen Masterstudiengang „Transforming City Regions“ vor. Dieses viersemestrige Masterprogramm mit dem Fokus auf internationale Transformationsprozesse richtet sich an Studierende aller Welt aus den Disziplinen Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen, Geografie, u.a., die sich mit weiterführenden Konzepten und Strategien im Städtebau und in der Quartiers-, Stadt- und Regionalentwicklung befassen wollen.

Hier geht es zum Artikel.

 
 

Teaching the City – ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?

Veranstaltungsfoto mit Text: "Teaching the City – ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?" Urheberrecht: StadtBauwelt

An vielen Universitäten gibt es den Wunsch nach einer möglichst spezifischen und sich profilierenden Ausrichtung der Lehrbereiche – entsprechende Institute werden an den Städtebau- Fachbereichen neu gegründet. Diese Spezialisierungen mögen auch damit zusammenhängen, dass der Kern der Lehre von Urban Design und Städtebau nicht mehr Konsens ist. Was wirklich wichtig ist und was weniger, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen, die wir Anfang Februar im Stadtbauwelt-Gespräch erörterten.

Hier online weiterlesen.

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Forschungsprojekt „RessourcenPlan im Quartier“ - Hochkarätiges Forschungsprojekt mit namhaften Universitäten startet in Herne

Akteure diskutieren in einer Runde Urheberrecht: Thomas Schmidt, Stadt Herne

„Das ist ein Tag auf den wir lange gewartet haben.“ Mit diesen Worten hat Dr. Frank Dudda das Pressegespräch zum Projekt „Ressourcenplan im Quartier“ im Herner Rathaus am Donnerstag, 28. Februar 2019, eröffnet. Erst zwei Tage zuvor – während der Ratssitzung – erreichte Dr. Dudda die Nachricht, dass Herne Fördermittel von rund 400.000 Euro aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung für dieses Projekt erhält. Beteiligt an dieser dreijährigen Forschung sind unter anderem die Fachhochschule Münster, die RWTH Aachen und das IWARU-Institut.

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